---05.02. 2012---
Tipps rund um's Körpergewicht und Abnehmen
Kalorienverbrauch beim Sport und in der Freizeit
Wenn wir im Alltag von Kalorien sprechen, dann meinen wir in der Regel Kilo-Kalorien - die Rede ist also meist von dem Tausendfachen des Wertes. Eine Kilokalorie wiederum beschreibt, vereinfacht gesagt, die Energiemenge, die nötig ist, um ein Kilogramm Wasser um ein Grad Celsius zu erwärmen. Der menschliche Körper verfügt über eine bestimmte Menge an Energie, die ihm über die Nahrung zugeführt wird und die, sofern sie nicht gleich wieder verbraucht wird, in Form von Körperfett gespeichert wird.

Der Kalorienverbrauch eines Erwachsenen hängt vom Grundumsatz ab, sowie vom Kalorienbedarf, der bei zusätzlichen Aktivitäten wie Sport und körperliche Arbeit anfällt. Es ist jedoch vielfach überraschend und für Menschen, die abspecken wollen, frustrierend, wenn sie erfahren, wie wenig sie eigentlich mit der Schinderei verbrannt haben. Der Kalorienrechner ermittelt, wieviel Energie bei welcher Tätigkeit umgesetzt wird.

Kalorien-Umsatz bei verschiedenen Tätigkeiten:
Gewicht:  Kg Dauer:  Minuten
Der Kalorienverbrauch beträgt Kalorien!
Das sind umgerechnet Gramm Fett!
Jeder Gang macht schlank
Vergleicht man einen beliebigen Kalorienwert für eine Aktivität mit dem Kaloriengehalt der Lieblingsspeise, dann wird sehr schnell klar, mit wieviel Schweiß man für eine kleine Sünde büßen muss.

Doch über den reinen Kalorienverbrauch bei einer körperlichen Anstrengung hinaus ist der Stoffwechsel im Körper nach einer Belastung höher, so dass auch in der Regenerationsphase mehr verbrannt wird als normal. Schließlich sollte nicht vergessen werden, dass durch viel Bewegung der Muskelanteil steigt - und mehr Muskeln bedeuten einen höheren Grundumsatz - und das selbst im Schlaf, denn Muskeln sind, anders als Fett, aktives Gewebe, das immer mit Energie versorgt werden muss.

Viele, die sich ein Herz fassen und sportlich aktiv werden, wollen in zu kurzer Zeit einfach zu viel. Sie rennen in den Wald und quälen sich bis kurz vor dem Kreislaufkollaps über die Joggingstrecken. Am Ende geben die meisten frustriert auf, wenn sich die Ergebnisse nicht so schnell einstellen wie erhofft.

Für Ungeübte empfiehlt es sich daher, mit regelmäßigen, ausgedehnten Spaziergängen oder mit leichtem Sport, vorzugsweise in einer Sportart, die einem wirklich Freude macht, anzufangen. Denn der gesamte Bewegungsapparat muss behutsam auf die neue Belastung vorbereitet und Muskelmasse langsam aufgebaut werden. Da hilft es schon, wenn man nur jede erdenkliche Gelegenheit zur Bewegung wahrnimmt. Es ist nämlich weitaus effektiver, täglich einen einstündigen Spaziergang zu unternehmen als einmal die Woche zehn Kilometer zu rennen, um dann den Rest der Woche den Muskelkater auszukurieren.

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