![]() |
![]() |
| ---18.05. 2012--- | Seite empfehlen | zu Favoriten | Newsletter |
|
Leute treffen
Freizeit & Urlaub
Film, Buch & Musik
Umwelt
Cluster-A intern
|
Online-Lexikon: Kochen und Nahrungsmittel
Eier
Hühnereier sind nicht nur vielseitig in der Küche verwendbar - man kann sie kochen, braten, stocken, pochieren, überbackern oder roh genießen - sondern liefern hochwertige Nährstoffe für den Körper. Insbesondere das Eiweiß kann aufgrund seiner hohen biologischen Wertigkeit beinahe vollständig in körpereigenes Eiweiß umgesetzt werden. Es liefert wertvolle essentielle Aminosäuren, die der Körper selbst nicht herstellen kann und enthält darüber hinaus viele Vitamine (A, E, B1, B2, B6, B12, D, K und Biotin), Spurenelemente und Mineralstoffe wie Calcium, Selen und Eisen. Allein der Eisengehalt eines Eies deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf zu 10 Prozent.
Die Nährstoffe verteilen sich unterschiedlich über Eiklar und Eidotter: Das Eigelb ist reich an Proteinen und Fett und enthält die meisten Vitamine und Mineralstoffe. Eiklar dagegen enthält praktisch kein Fett, über 10 % Proteine und einige Mineralstoffe.
Die Farbe des Eidotters ist abhängig von der Futterzusammensetzung. Die Farbe der Eischale ist abhängig von der Hühnerrasse. Wird das Ei nicht zu großen Temperaturschwankungen ausgesetzt, bleibt es bis zu vier Wochen frisch, da die Enzyme im Eiklar das Eindringen und die Vermehrung von Keimen und damit ein Verderben verhindern. Das perfekte Frühstücksei sollten sie optimalerweise bei einer Temperatur von 60-69 Grad Celsius kochen. Wie lange das Ei dann kocht ist unerheblich, denn bei 60 Grad beginnt das Eiklar zu stocken, während das Eigelb erst bei 70 Grad fest wird - die Schwierigkeit besteht dann nur noch im Einhalten des richtigen Temperaturfensters.
|